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Endi
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TeBe Party Armee
Millwall 2 - Leyton Orient 5 !!
Ich gehe zu den falschen Spielen. Vor 2 Wochen mit Orient in Bournemouth gewesen, 0:5 Packung abgeholt, Abstiegsplatz! Gestern dann das: 0:3 Führung nach 12 Minuten, 2:5 am Ende, unfassbar. Warum nie, wenn ich da bin?
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Politische Aussagen unerwünscht
so hiess es am Samstag beim TeBe Gastspiel bei Hansa Rostock. Hansa Rostock, ein Verein, der mir bisher aufgrund diverser Freunde und dieser oder dieser Fans eingentlich nicht unsympathisch war, hat daher beschlossen unserer "Kein Ballbreit den Faschisten" Fahne den Zutritt zu verwehren. Grosses Tennis. Gezeigt wurde sie dann zum Schluss natürlich doch noch:
Alles zum Spiel gibt es wie immer bei der TeBe Party Army. Von mir nur so viel: Wer mit dem Verlierermobil anreist, muss sich nicht wundern, wenn er verliert:
Letztes Jahr war noch alles gut. Die Fahne hing im Stadion, das beste Team der Welt reiste ohne böse Farben an, gewann, und zeigte Flagge:
Und auf die Antwort unserer Nachfrage beim FC Hansa, warum sie Antirassistische Inhalte ablehnen, bin ich jetzt schon gespannt.
Offener Brief der Abteilung Aktive Fans an Hansa Rostock
Tennis Borussia Abteilung Aktive Fans
An den Vorstand des FC Hansa Rostock Kopernikusstraße 17c, 18057 Rostock
Berlin, 11.12.2006
Betr.: Verbot eines anti-rassistischen Transparentes beim Spiel Hansa II – TeBe Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
beim Gastspiel von Tennis Borussia Berlin bei den Amateuren des FC Hansa Rostock wurde es uns als Fans der Gästemannschaft untersagt, ein Transparent mit der Aufschrift “Kein Ballbreit den Faschisten” aufzuhängen. Das Transparent ist in der Vereinsfarbe violett gehalten und enthält neben der Aufschrift das Vereinskürzel “TEBE” in überdimensionalen Lettern. Es ist deutlich als Fan-Transparent von Tennis Borussia gestaltet. Es wird seit Jahren zu jedem Heim- und Auswärtsspiel mitgebracht und durfte bisher auch in jedem Stadion gezeigt werden.
Die Begründung der Ordner und des herbeigerufenen Sicherheitsbeauftragten für das Untersagen des Aufhängens überraschte ebenso wie das Verbot selbst. Die Argumentation wurde an folgenden zwei Maximen festgemacht:
- Der Verein FC Hansa Rostock duldet keine auf Transparenten vorgebrachten politischen Aussagen während seiner Heimspiele. - Dies gelte für politische Aussagen aller Art, denn man wolle "sich als Verein nicht politisch positionieren".
Nachdem Punkt 1 prinzipiell noch nachvollziehbar scheint, möchten wir auf die Fatalität der Begründung hinweisen. Indem der Verein FC Hansa Rostock die Aussage “Kein Ballbreit den Faschisten”, die in Klartext übersetzt bedeutet “Faschismus hat im Fußball nichts verloren”, als gleichberechtigt neben beispielsweise rassistischen Parolen oder grundsätzlich Parolen, die die freiheitliche Grundordnung in Frage stellen, verbietet, heißt das, dass der Verein FC Hansa Rostock sich nicht zu den Grundprinzipien der demokratischen Gesellschaft bekennt. Die Haltung, gegen Faschismus zu sein, darf ebenso wenig geäußert werden wie eine verfassungsfeindliche Haltung. Damit werden diejenigen, die den Fußball gerade in letzter Zeit und nicht zuletzt als Anhänger des FC Hansa für Äußerungen nutzen, die die Prinzipien des Zusammenlebens in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Frage stellen, gleichgesetzt mit denjenigen, die für die Werte unserer Gesellschaft eintreten. Die Aussage, gegen Faschismus zu sein, ist schließlich keine radikale Position, sondern eine Haltung, die von allen Demokraten unterstützt wird und in einer offenen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Wir sehen in dem Vorfall ein Zeichen dafür, dass Menschen mit antidemokratischer Haltung beim Verein FC Hansa Rostock gleiche Behandlung erfahren wie Menschen, die es wagen, gegen die zunehmende Vereinnahmung des Fußballs von Rassisten, Faschisten und Chauvinisten ihre Stimme zu erheben. Deswegen empfinden wir den Vorfall nicht nur als Zeichen einer weiteren gesellschaftlichen Akzeptanz von antidemokratischem Gedankengut, sondern schlicht als Skandal, gerade in Hinsicht auf die rassistischen Vorfälle bei Fußballspielen während der letzten Wochen und Monate.
Nach den rassistischen Gesängen einiger Hansa Fans im Spiel gegen Schalke 04 zeigten Ihre Fans im darauf folgenden Heimspiel Plakate mit der Aufschrift: “Gerald – Es waren nur wenige – heute meldet sich die anders denkende Mehrheit”, “Hansa-Fans gegen Diskriminierung” und “Hansa-Fans für Fußballspaß statt Rassenhass”. Der DFB – Dr. Theo Zwanziger hat mehrfach an die Fans aller Vereine appelliert “Farbe zu bekennen” und zu zeigen, dass die Fans Rassismus und Diskriminierung ablehnen und auch Ihr Trainer Frank Pagelsdorf forderte in einem Interview: “Wir müssen grundsätzlich immer wieder gegen Rassismus einstehen.” Laut Presse haben sie des Weiteren an der Antirassismus Woche des DFB und FARE teilgenommen und ihre Stadionordnung um einen Antirassismusparagraphen erweitert. Umso trauriger ist es zu sehen, dass dieser erfreuliche Aktionismus ihrer Fans und Ihres Vereines durch solch ein Verbot nun konterkariert wird.
Wir bitten Sie um eine Stellungnahme und um eine klare Positionierung ihres Vereins zu Demokratie und Grundrechten, was eine Haltung gegen Faschismus selbstverständlich einschließt. Wir bitten sie weitergehend darum, Ihre Haltung zum Verbot antirassistischer Transparente zu überdenken.
Eine Kopie dieses Briefes geht an Vertreter des DFB, des NOFV, das Bündnis Aktiver Fußball Fans (BAFF), sowie die Redaktionen der Ostseezeitung, des Tagesspiegels, der Berliner Zeitung und der Berliner Morgenpost.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Alexander Rudolph Abteilungsleiter
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I just fuckin´ love this team!
 Es lässt sich schwer beschrieben WIE geil dieser FussFussFussballabend war. Selbst dieses schöne Video vermittelt nur einen ganz schwachen Eindruck davon, wie unser Block in einem schon verloren geglaubten Spiel explodierte. Jahrelanges Leid in einer Sekunde wie weggefegt. Danke, Danke, Danke! Ausführliche Berichte gibt es bei Matze und Bronski, Fotos bei Matze und dem Lütten Intro:
 Darth Vaders Beistand:
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