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Endi
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Dokumente des Grauens
DOKUMENTE DES GRAUENS XIII
Eine ganz neue Idee hatten die Kraotischen Fans, die vorgestern Ihre Mannschaft ins italienische Livorno begleiteten:
Video
Wie originell....
Blöd auch, wenn man zuwenig Leute dabei hat.
Bin mal gespannt, wie schnell die FIFA jetzt ihre neuen Anti-Diskriminierungsrichtlinien durchsetzt.
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DOKUMENTE DES GRAUENS XII
Durch meine Arbeit für die Ausstellung Tatort Stadion referiere ich ja ab und zu zum Thema "Fussball und Rassismus". Bei Spielen wie dem heutigen zwischen Dynamo Dresden und Energie Cottbus wartet man ja nur darauf neues Anschauungsmaterial in die Finger zu bekommen. Und wie bestellt hissen die Cottbusser gerade eine "Juden"-Zaunfahne mit dem Dynamo Emblem, zu sehen live im DSF. Die Cottbusser schmücken sich also nicht umsonst mit einem Keltenkreuz auf ihrer Zaunfahne. Fussball kann so blöd sein.
NACHTRAG: Der Fan-Arbeitskreis des FC Energie Cottbuss hat inzwischen eine Entschuldigung veröffentlicht. Nette Geste, die allerdings dadurch wieder relativiert wird, dass von "Chaoten, die die Bühne des Derbys für sich nutzten" die Rede ist und nicht von den eigenen Fans. Sprich: Nazi-Aliens, die von irgendwo auftauchten, um den Ruhm des glorreichen FCE zu beschmutzen. Ebenso bedenklich, dass gerade einmal die Bild-Zeitung als einziges, naja, "Presse-Organ" in der Lage war, die Fahne zu erwähnen. Unfassbar bei Artikeln jede 2. Woche über die ach so schlimmen Zustände in z.B. Italien.
Die Pressemitteilung von BAFF gibt es hier.
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DOKUMENTE DES GRAUENS X
Die Räuberhöhle und ihre Begleitung sind also "Judenfaschisten". Da möchte man ja meinen, dass auch nur irgendwas der deutschen Diskussionen ins Nachbarland rübergeschwappt sei, aber nein. Die spinnen, die Belgier! Fahr bloss nicht nach England...
Meine vielen frankophilen Freunde könnten Krawalla ja mal die vielen franz. Antworten übersetzen helfen.
Ich hingegen komme ja beim Publikum immer gut an. Beim googeln steiss ich vor ein paar Tagen auf eine "Kritik" meiner Lesung zusammen mit der Flaschenpost vor einiger Zeit in Bonn, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Auszüge:
"Diese Buchhandlung war/ist ein ultralinker Laden! Und „LeSabot“ ist die Abkürzung für „Lesen als Sabotage“...!
Ach du Scheiße! Lesen als Sabotage? Direkt nach dem Durchlesen die Buchseiten rausreißen, oder was?
Verflucht nochmal, wie bescheuert seid Ihr Linken eigentlich wirklich?! Was einem da von den Wänden alles an Symbolik entgegenschrie: „Egal was es ist, ich bin dagegen“! Und ein Plakat: „Der NPD entgegentreten!“ Schön. Treten wir der NPD entgegen – und dann? Da stehen wir der NPD gegenüber – und dann? Was dann? Wäre es nicht angenehmer, sich im Stadtpark zu treffen?"
Weiterlesen: Hier! Runterscrollen bis zum 22.4. Ein bisschen wirr, der junge Mann. Ich kann mich auch absolut nicht dran erinnern.
Und wer errät nach was ich googelte, kriegt einen Preis....
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